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April 4, 2024

ALLERGIE VS. INTOLERANZ

VERSTÄNDNIS UND UMGANG MIT NAHRUNGSMITTELUNVERTRÄGLICHKEITEN UND -ALLERGIEN

In der modernen Ernährung sind Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien ein zunehmendes Anliegen. Sie unterscheiden sich grundlegend in ihrer Ursache und ihren Symptomen.


NAHRUNGSMITTELALLERGIE VS. INTOLERANZ

Eine Nahrungsmittelallergie ist eine Immunreaktion auf bestimmte Proteine in Nahrungsmitteln. Dies kann zu schwerwiegenden und potenziell lebensbedrohlichen Symptomen führen. Ein extremes Beispiel ist die Anaphylaxie, eine rasche und starke allergische Reaktion, die zu Atembeschwerden, starken Schwellungen, einem schnellen Abfall des Blutdrucks und in schweren Fällen zum Schock führen kann.


Anaphylaktische Reaktionen erfordern sofortige medizinische Behandlung!


Nahrungsmittelintoleranz, häufig durch Verdauungsprobleme gekennzeichnet, entsteht, wenn der Körper bestimmte Bestandteile von Nahrungsmitteln, wie Laktose oder Gluten, nicht richtig verarbeiten kann. Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall treten auf.


MANAGEMENT UND ERNÄHRUNGSEMPFEHLUNGEN

Bei Laktoseintoleranz helfen laktosefreie Produkte und Milchalternativen wie Soja- oder Mandelmilch, sowie Tabletten, die die Verdauung der Laktose fördern.

Glutenfreie Alternativen wie Reis, Quinoa und Mais sind empfehlenswert für Personen mit Glutenunverträglichkeit.

Bei Histaminintoleranz sollten Lebensmittel mit hohem Histamingehalt wie gereifter Käse, geräuchertes Fleisch, bestimmte Fischarten und alkoholische Getränke gemieden werden. Stattdessen sollten frische, wenig verarbeitete Lebensmittel bevorzugt werden.

Bei Fruktoseintoleranz ist es ratsam, fruktosereiche Lebensmittel wie Honig, bestimmte Früchte und Süßungsmittel zu vermeiden. Stattdessen können Lebensmittel, die ein ausgewogenes Verhältnis von Glukose zu Fruktose aufweisen, besser vertragen werden.

Probiotika, leicht verdauliche Proteine, fettarme Milchalternativen und ballaststoffreiche Lebensmittel können das Verdauungssystem unterstützen.

Das Führen eines Ernährungstagebuchs ist eine effektive Methode, um individuelle Auslöser zu identifizieren.